PJ-Tertial-Bericht am Hospital Universitario Rio Hortega

Innere

Valladolid, Spanien · 8 Wochen · Station Innere, Gastro, Notaufnahme, Intensiv · 01/2024 – 03/2024

Veröffentlicht am

2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 4
Klinik insgesamt 1
Unterricht 4
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Das Rio Hortega ist das modernere Krankenhaus und etwas außerhalb gelegen. Man erreicht es jedoch gut mit dem Bus oder dem Fahrrad aus dem Zentrum. Ich hab dort mein halbes Innere Tertial gemacht und bin, da ich es selbst organisiert hatte, auf verschiedene Stationen rotiert. Auch Notaufnahme, Intensivstation und Funktionsdiagnostik waren dabei. Die Leute sind überall sehr freundlich und hilfsbereit. Die Aufgaben der PJ-ler beschränken sich in der Regel jedoch auf Zuschauen und Patienten mituntersuchen. Insgesamt war ich sehr zufrieden und hab die Zeit sehr genossen. Die Arbeitszeiten sind regulär von 8-15 Uhr. Auf manchen Stationen beginnen die Ärzte jedoch auch später und die Studenten dürfen in der Regel zwischen 12 und 14 Uhr gehen, so das man entspannt zuhause zu mittag essen kann. Wenn es doch mal länger geht ist es empfehlenswert etwas zu essen dabei zu haben. Den Spaniern scheint es nichts auszumachen erst um 16 Uhr zu mittag zu essen. Insgesamt ein typisches spanisches PJ-Tertial. Man lernt nicht überaus viel, aber sieht unter Umständen interessante Sachen und hat vor allem viel Freizeit.

Bewerbung

Die Organisation hat relativ gut geklappt. Man kann das ganze per Erasmus + Praktikum über Dr. Marugan (Pediater, Dekan der med. Fakultät und Erasmuskoordinator) organisieren und fördern lassen. Er antwortet teilweise nicht oder verspätet, ist aber eigentlich super nett und hilfsbereit. Wenn man vor Ort ist, ist es am einfachsten in seine pediatrische Sprechstunde zu gehen und zwischen 2 Patienten mit ihm zu sprechen. Er hat mir dann empfohlen meine Praktika im Krankenhaus mit dem Chef der Inneren (Chef aus der Gastro) zu organisieren. Das ganze war super flexibel und hat alles gut geklappt. Man wird jedoch nicht als offizieller Student eingeschrieben (muss sich also am Ende auch das Dokument vom Dekan unterschreiben lassen) und ist i.d.R. einfach zusätzlich zu den normalen Studenten auf Station.

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