PJ-Tertial-Bericht am Marienkrankenhaus

Radiologie

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Radiologie, Intervention · 09/2024 – 12/2024

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Kann ich nur empfehlen. Ich hatte ein wirklich gutes Tertial in der Radiologie. Das Team (ÄrztInnen + Pflege) ist wirklich sehr nett und nimmt einen sofort auf. Man kann direkt verschiedenste Aufgaben übernehmen. Man kann eigene Befunde schreiben, jederzeit um Hilfe fragen und bekommt steht Feedback und Tipps. Mittagspause ist immer möglich. Neben dem reinen Befunden, kann man auch als Assistenz mit in die Intervention und kann sich auch dort aktiv einbringen. Zu dem kann man sich generell sehr frei besegen und Tag für Tag entscheiden, ob man nun Befunden, in die Intervention, ins ZNA-Röntgen oder in die Mamma-Sprechstunde möchte. Für jeden der an Radiologie interessiert ist, kann ich es nur empfehlen. Es gibt per se fast jeden Tag irgendeinen PJ-Unterricht, die aber teilweise auch mal ausfallen. Die können von recht langweiligen Pathologiebesprechungen bis hin zu M3-Simulationen alles sein. Im groben und ganzen fand ich die aber auch recht in Ordnung.
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