PJ-Tertial-Bericht am Ruppiner Kliniken
Innere
Neuruppin, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Hämatoonkologie, Geriatrie, Pulmologie, Kardiologie, ZNA
·
05/2024 – 09/2024
Veröffentlicht am
1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
3
Unterricht
2
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 480
Erfahrungsbericht
Auf den Stationen gab es immer einen Assistenzarzt mit dem man sich gut verstanden hat und mal etwas anchfragen konnte. Mit den Ober- und Chefärzten hatte man eigentlich nur während der Visiten Kontakt. Je nach Station konnte man sich gut einbringen (Patienten aufnehmen, Arztbriefe schreiben, Medikamente/Untersuchungen anordnen) oder man saß dabei und hat eigentlich nur Blut abgenommen. BEs/Zugänge legen sind feste PJler aufgaben, die auf jeden Fall morgens anstanden, aber sich sehr in Grenzen hielten (5-10 max.) - je nach Station wurde man auch von den Ärzten unterstützt. Feedback zu erbrachten Leistungen hat man nicht wirklich bekommen. Wenn kein Interesse an Innerer Medizin besteht, kann man dort ein gutes entspanntes Tertial mit guten Lernwiederholungen verbringen.
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