PJ-Tertial-Bericht am Kreisklinik Altoetting

Anästhesiologie

Altoetting, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, Intensivstation · 09/2024 – 12/2024

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400
Gebühren
keine

Erfahrungsbericht

Mein Tertial in der Anästhesie in Ältötting war eine durchweg positive Erfahrung, die ich nur jedem weiterempfehlen kann. Die Ärzte waren äußerst engagiert und haben sich viel Zeit für eine individuelle 1:1 Lehre in Praxis und Theorie genommen. Ich wurde von Anfang an von allen herzlich ins Team aufgenommen und habe mich sehr wertgeschätzt gefühlt. Ich hatte eine feste Mentorin, die sich sehr gut um mich und alles organisatorische gekümmert hat. Aber auch der Chefarzt und die Oberärzte hatten immer ein offenes Ohr und motivierende Worte für mich. Im OP durfte ich zum Ende des Tertials unter Aufsicht einfache Narkosen führen und auf Intensiv eigene Patienten betreuen. Ich wurde oft von den Ärzten in den Schockraum, zu Reanimationen oder zu interessanten Eingriffen oder Intensivpatienten dazugeholt. Am Anfang meines Tertials durfte ich an einem ALS-Kurs teilnehmen, der regelmäßig angeboten wird. Ich kann die Abteilung jedem mit Interesse an der Anästhesie weiterempfehlen und bin sehr dankbar für die Zeit!
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