PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Passau

Chirurgie

Passau, Deutschland · 8 Wochen · Station Allgemeinchirurgie, Gefäßchirurgie, Unfallchirurgie, Herzchirurgie, Plastische Chirurgie · 05/2024 – 09/2024

Veröffentlicht am

4.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 5
Kontakt zur Pflege 4
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 4
Unterricht 3
Betreuung 6
Freizeit 3
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
452
Gebühren
ca. 20€ Parken/Monat, Essen ca. 2€/Tag

Erfahrungsbericht

Leider war das Tertial in der Chirurgie in Passau eine enttäuschende Erfahrung. Es gab keine Lehre von chirurgischer Seite und die Hauptaufgaben lagen in Blutentnahmen und Hakenhalten. Das Arbeitsklima war sowohl im OP als auch auf Station eher kühl, vom Chefarzt wurde man nicht wahrgenommen. PJ-Seminare konnte man kaum besuchen, da man regelhaft für den OP eingeteilt war. Eine Mentor oder Ansprechpartner war nicht vorhanden. Die einzige positive Ausnahme war die Herzchirurgie, hier wurden die Aufgaben unter allen ärzlichen Kollegen aufgeteilt und man konnte von den Ärzten und PAs viel lernen. Die UCH wirbt mit einer Lehrstation, leider war es mir nicht möglich diese zu nutzen, da mangels Blutabnahmedienst und täglich bis zu 25 Blutentnahmen auf 4 Stationen und dem Ortho-OP kaum Zeit für Visite oder Auseinandersetzung mit den Lehr-Patienten möglich war. Es war auch kaum möglich in den unfallchirurgischen OP zu kommen. Leider war es auch nur eine Woche möglich in die Notaufnahme zu rotieren, hier habe ich von der sehr engagierten Oberärztin mehr gelernt als die restlichen 15 Wochen auf den Stationen.
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