PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Kiel

Innere

Kiel, Deutschland · 16 Wochen · Station II. Med, Stat. 3/3 · 06/2009 – 10/2009

Veröffentlicht am

2.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Erfahrungsbericht

Insgesamt hat es mir sehr gut gefallen. -Sehr nette Ärzte -Wenig Arbeit (ca. 10-15 Blutentnahmen pro Tag, 2-3 Aufnahmen und etwas Kleinkram) -Nettes Team/ Gute Stimmung auf der Station -Relativ angenehmes Patientengut. Die II. Med versorgt zur Zeit hauptsächlich onkologische und hämatologisch (-onkologische) Patienten. Dadurch kaum Weiterbildung in Allgemeiner Innerer Medizin. Man lernt v.a. was über Onko und Hämatoonko, Chemos, den Umgang mit Krebskranken und "weitgefasst" Innere Medizin. Die meisten Patienten kommen immer wieder (mehrere Zyklen Chemo) und man kennt nach wenigen Wochen die meisten Patienten. Was Nachteile haben kann aber auch sehr schön und nett sein kann (Verlauf der Krankengeschichte). -Der Unterricht ist ganz gut. Wenn er stattfindet, ist er meistens gut, leider ist er wegen einer "Sommerpause" (??) für 4 Wochen ausgefallen. -Für 3 Wochen ist man auf der Allgemeinen Aufnahmestation, wo man dann endlich mal die Klassiker wie Akutes Abdomen, Infarkt, Schlaganfall, Exsikkose kennenlernt. Dann ist man noch für 1 Woche in der onkol. Poliklinik. -Lockere Arbeitszeiten von 8:00- 15:30 (kann auch mal bis 16:00 werden aber eher selten). -Dienste sind möglich und die dadurch entstehenden freien Tage sind frei einlösbar. -Leider keine Bezahlung. Gutes Essen in netter Kantine und Kleidung für umsonst. Ich kann die II. Med auf jeden Fall empfehlen!

Bewerbung

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