PJ-Tertial-Bericht am St. Elisabeth Krankenhaus

Urologie

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station 11 und 12 · 09/2024 – 12/2024

Veröffentlicht am

1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Super empfehlenswerte Klinik für das urologische Tertial! Am allerersten Tag geht es direkt los mit der Frühbesprechung um 7:30 Uhr. Danach darf man sich eine der beiden Stationen aussuchen. Der PJ-Beauftragten und dem gesamten Team liegen die PJler am Herzen, man wird wertschätzend behandelt und es wird viel Wert auf die Ausbildung gelegt. Das Team ist relativ jung mit flachen Hierarchien, jeder ist bei Fragen ansprechbar und hilft weiter. Fast das gesamte urologische Spektrum (bis auf Transplantationen) wird abgedeckt, wodurch die OPs sehr abwechslungsreich sind und man echt sehr viel sehen und lernen kann. Die PJler werden täglich fest im OP eingeplant. In Absprache mit den anderen PJlern und Famulanten kann man sich relativ frei einteilen. Eigeninitiative ist hier von Vorteil! Eine der wichtigsten Aufgaben ist das Führen der Kamera bei Prostatektomie und Zystektomie sowie die 2. Assistenz bei großen offenen Eingriffen. Bei kleineren Eingriffen (v.a. Hydrocelen, Ablatio, Zirkumzision) ist man 1. Assistenz und kann verschiedene Schritte unter Anleitung durchführen. Nähen darf man immer. Es werden alle Fragen beantwortet und man braucht keine Angst vor Zuständen wie beim Anatomietestat haben. auch hier kann man super viel lernen, gezeigt bekommen und unter Anleitung selbst Hand anlegen. Die OP-Pflege kümmert sich sehr gut und fürsorglich um die Operateure und auch die PJler, die Stimmung ist gut. In Rücksprache ist es auch bei tagesfüllenden OPs eigentlich immer möglich, abzutreten, um Mittag essen zu gehen und danach wieder zu kommen bzw. sich von den anderen PJlern auswechseln zu lassen. Tagesablauf: Kurz vor 7:30 Uhr: Vorbereiten der Visite für das eigene Zimmer 7:30 Uhr Frühbesprechung, danach Visite und Stationsarbeit (Sonographie, Katheteranlage, Blutentnahmen, Flexülen, Arztbriefe, Mibis auswerten und Antibiose überlegen und was sonst so anfällt). An manchen Tagen sind es sehr viele Flexülen und BEs, danach kann man es aber wirklich sehr sicher! Man ist fest auf für die Hälfte einer Station mit seinen Assistenz- und Oberärzten eingeteilt und hat auch ein eigenes PJ-Zimmer. Hier wird man für die eigene Assistenzzeit wirklich fit gemacht! Die Pflege auf Station und auch in der Ambulanz ist der sehr nett und hilft einem immer weiter! Ab 8:30 Uhr dann nach Einteilung OP, Ambulanz oder Station. Gegen 16 Uhr ist eigentlich immer sehr pünktlich Feierabend. Je einmal pro Woche Tumorboard und eine PJ-Fortbildung der operativen Fächer. Am Ende des Tertials erfolgt ein konstruktives Feedbackgespräch. Ich konnte sehr viele Erfahrungen sammeln und Fähigkeiten erwerben und das PJ in der Urologie hier wärmstens empfehlen! Das PJ wird durch Dr. Clara Breitling und Frau Bebin gut organisiert, beide haben auch immer ein offenes Ohr für Fragen.

Bewerbung

Über das PJ-Portal. Dann erhält man die erforderlichen Unterlagen per E-Mail, die man ausfüllt und zurück schickt.

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