PJ-Tertial-Bericht am Johanna-Etienne-Krankenhaus

Anästhesiologie

Neuss, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, Intensivstation, IMC · 04/2024 – 07/2024

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
573
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Pros - gesamtes Haus: + Kostenloses Mittagessen + Parken mit Mitarbeiter-Parkkarte vergünstigt möglich für 1,2 €/Tag + Für alle PJs im Haus: PJ-Seminare 2x/Woche in wöchentlich rotierenden Abteilungen + Mittwochs Seminar in der Notaufnahme + Top Organisation durch PJ-Koordinatorin Frau Oelze Pros - Abteilung: + Möglichkeit im OP/ auf Intensivstation zu rotieren + täglich freie Auswahl zwischen mehreren OP-Sälen verschiedener Fachrichtungen (Gefäß-/ Allgemein-/ Unfallchirurgie, Gyn), dadurch Gelegenheit verschiedene chirurgische Fächer und ihre anästhesiologischen Besonderheiten kennenzulernen. Außerdem kann man so zu Assistenten gehen, die besonders viel/gut erklären und einen viel praktisch machen lassen. Auch ein spontaner Wechsel, um von Einleitung zu Einleitung zu springen ist so möglich + Top Betreuung durch OA auf Intensivstation + Je nach Motivation/ Engagement ist es möglich regelmäßig zu intubieren, arterielle Zugänge zu legen, ZVKs zu legen. Gegen Ende des Tertials hat mir der Assistent zum Teil für die Einleitung nur über die Schulter geschaut, sodass man an selbsständiges Arbeiten gut herangeführt wird. + freundliche Atmosphäre mit sehr bemühtem Chefarzt. Der wöchentliche Studientag/ Fehltage können in Absprache mit ihm sehr frei gelegt werden + wenn Termine anstehen ist ein früherer Feierabend auch immer möglich. Niemand ist einem böse, wenn man nicht bis zur Ausleitung des letzten Punktes anwesend ist Cons: - Betreuung variabel, je nachdem mit wem man im OP steht darf man sehr viel oder auch überhaupt nichts machen (auch mit viel Nachfragen) - leider war der zuständige OA einen großen Teil meiner Rotation nicht auf Intensiv, sodass die Betreuung dort zum Teil sehr schwach war. Die Assistenten wurden oft in die Prämed abgerufen, sodass man dann alleine auf Intensiv saß. - teils lange Arbeitszeiten auf Intensivstation (07:00 - 16:00)

Bewerbung

PJ-Portal Alternativ sind gegebenenfalls auch Tauschmöglichkeiten der Tertialplätze im System in Absprache mit der HHU und der Abteilung gegeben
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