PJ-Tertial-Bericht am Allgemeines Krankenhaus Wien
Innere
Wien, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station 18i (Hämatologie) und 16j (Infektiologie)
·
03/2024 – 07/2024
Veröffentlicht am
1.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
4
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- ca. 700
Erfahrungsbericht
Pro:
- massig Freizeit, gutes PJ-Gehalt
- nur vereinzelt Viggos/Blutentnahmen
- in der Hämatologie Möglichkeit regelmäßig Knochenmarkpunktionen durchzuführen
- insbes. in der Infektiologie vielfältige Krankheitsbilder
- Tgl. Patientenaufnahmen inkl. Anamnese/Untersuchung sind gute Übung
- wenn auch teils langweilig ist die Integration in die Stationsarbeit sehr wertvoll, da man die später nötigen Routinen erlernt
- tolles Team in der Infektiologie, habe dort wirklich viel Innere lernen können
- nur zwei achtwöchige Rotationen, sodass man fester in ein Team integriert ist als oft in Deutschland
Kontra:
- leider keine PJ-Seminare, daher auch wenig Austausch mit den PJlern der anderen Abteilungen
- wenig fortgeschrittene Digitalisierung, daher teils umständliches Arbeiten
Bewerbung
min. 2-3 Jahre davor, die Tertialzeiten weichen ein wenig von den dt. Zeiten ab, sodass man evtl. ein paar Fehltage nehmen muss zum Angleichen
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