PJ-Tertial-Bericht am Wilhelminenspital Wien
Herz-/Gefäßchirurgie
Wien, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station Gefäßchirurgie
·
08/2024 – 11/2024
Veröffentlicht am
1.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 890
- Gebühren
- 110
Erfahrungsbericht
Das Tertial auf der Gefäßchirurgie war richtig gut - 7:30-13:00 täglich, man kann die Arbeitsstunden flexibel einteilen und Überstunden als Urlaubstage verwenden.
Bezüglich Lehr- und Lerninhalt - die Fälle sind richtig spannend und man kann viel dazu lernen, mit der Voraussetzung, dass man gezielt nachfragt und nicht wartet, dass einem alles direkt erklärt wird.
Das Team ist richtig nett und bemüht, alle sind super freundlich und hilfsbereit. Mein Tipp wäre, sich an die Assistenz-Ärzte dran zu hängen, wenn man das meiste vom Tertial mitnehmen möchte. Je nachdem, welche Basis-Ärzte gerade ihre Ausbildung absolvieren, kann man von denen auch sehr viel lernen (vor allem internistisch auch, da die Pats normalerweise Vorerkrankungen haben) .
All-in-all ein gutes Tertial, wo man sich flexibel auf Station, Ambulanz oder OP einteilen kann, je nachdem, wo die Vorlieben liegen. Man wird zu nichts gezwungen, die einzige Erwartung, die besteht, ist, dass die KPJler die Aufnahmen und die Blutabnahmen machen, aber wenn man sich die Arbeit aufteilt ist das schnell erledigt.
Kann die Gefäßchirurgie nur empfehlen!
Bewerbung
1-2 Monate davor
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