PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Muenster

Neurologie

Muenster, Deutschland · 8 Wochen · Station Normalstation, Epilepsiestation, Stroke, Notaufnahme, Sprechstunde · 07/2024 – 09/2024

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
ca. 400

Erfahrungsbericht

Mir hat das PJ in der Neurolgie am UKM sehr gut gefallen. Zunächst war ich auf der Normalstation und wurde da von einer Assistenzärztin betreut. Nach ein paar Tagen habe ich die ersten Patienten selber betreut und die anderen mitbetreut, hier dann zum Beispiel Visitengespräche geführt, untersucht und dokumentiert. Bei meinen Patienten habe ich zusätzlich die Arztbriefe geschrieben, sie in Besprechungen vorgestellt und mit der Oberärztin das Prozedere besprochen. Es war sehr hilfreich so viel selber machen zu können und gleichzeitig immer eine Ansprechpartnerin zu haben. Das ganze Team war super nett. Ich habe die Liquorpunktion erlernt und wenn andere Assistenten LPs hatten, haben sie es mich auch häufig machen lassen. Danach habe ich eine Woche auf der Epilepsiestation verbracht. Das hat mir auch gut gefallen, hier ist es deutlich ruhiger und ich durfte ausgiebige Aufnhamegespräche und Untersuchungen durchführen. Ich wurde von der Ärztin dort an die EEG Befunden herangeführt, sodass ich am Ende der Woche auch was erkennen konnte. Dann war ich noch eine Woche auf der Stroke Unit. Das hat mir von allen Stationen am wenigsten gefallen, hier waren die Visiten sehr lang und man konnte weniger selber machen aber habe hier auch viel gelernt. Das Highlight war die Zeit in der LANO. Es gibt einen Stroke und einen Normalneurologie Dienst. Man kann sich frei aussuchen zu welchen Patienten man mitgeht. Bei weniger stark betroffenen Patienten kam es regelmäßig vor, dass ich die Anamnese und Untersuchung selbstständig durchführen konnte und dann dem Oberarzt berichtet habe und wir zusammen ein Prozedere besprochen haben. Ich durfte dann auch die weitere Kommunikation mit den Patienten übernehmen, den Brief schreiben und ggf. Entlassgespräch führen. In dieser Zeit habe ich super viel gelernt und es hat total viel Spaß gemacht. Zuletzt bin ich dann noch durch die Sprechstunden rotiert und habe ein paar Tage im ENG und EMG verbracht. ENGs durfte ich nach einer Einweisung dann auch selber machen.

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