PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Muenster

Visceralchirurgie

Muenster, Deutschland · 8 Wochen · Station Transplant · 08/2024 – 10/2024

Veröffentlicht am

3.67
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 4
Team Station 3
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 4
Unterricht 2
Betreuung 5
Freizeit 4
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Learning by doing. Auf Station ist keine Ärzt:in, da chillt man den ganzen Tag mit anderen Studenten. Das liegt nicht daran, dass das Team keinen Bock hat, sondern einfach an der schlechten ärztlichen Besetzung. Ärztlicherseits waren alle sehr nett und auch um Teaching bemüht, wenn denn mal die Gelegenheit war. Interessante große OPs und Transplantationen, aber nähen durfte ich nie (trotz viel Vorerfahrung), es blieb beim Haken halten. Insgesamt wenig lehrreich, schlechtestes Tertial meines PJs, Essen gab es eigentlich 7€ pro Tag frei, das hat aber nicht geklappt, sodass ich meistens selber zahlen musste. Erstattet habe ich es nicht bekommen, trotz mehrfacher Nachfrage, es war nie jemand da, der sich zuständig fühlte (ich war 5x im IFAS). Wenn es nicht unbedingt Münster sein muss, tut euch den Gefallen und sucht euch woanders ein Tertial, wo euch was beigebracht wird. Die wirklich bemühten Ärzt:innen tun mir Leid.

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