PJ-Tertial-Bericht am Staedtisches Klinikum Lueneburg

Neurologie

Lueneburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Peripher Station, Stroke Unit, Notaufnahme, Apparative Diagnostik · 07/2024 – 10/2024

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400Euro

Erfahrungsbericht

Einsatzorte: Ich durfte mir frei aussuchen, wie lange ich jeweils an welchem Einsatzort bin. Habe zusätzlich die Chance bekommen eine Woche im Psychiatrischen Klinikum Lüneburg zu schnuppern. Allerdings wurde nach mir ein neuer fester Rotationsplan eingeführt, der aber sehr ähnlich zu dem war, wie ich mir das gestaltet habe. Team: Alle Neurolog:innen waren sehr nett, man wurde als PJay freudig empfangen und ins Team intergriert. Flache Hierachien, die Oberärzt:innen sind jederzeit für Fragen offen und nehmen sich auch ab und an die Zeit für privates teaching. Man hat zu Beginn eine konkrete Ansprechpartnerin bekommen, in meinem Fall lief aber alles problemlos ab, so dass wir keine festen Gespräche brauchten. Aufgaben: Auf Station gibt es Stationssekretärinnen, so dass nur sehr wenig Viggos/BKs anfallen. Aufnahmen darf, aber muss man nicht machen. Generell funktioniert es sehr nach "Alles kann, nichts muss"-Prinzip. Insbesondere auf der Notaufnahme sollte man aktiv versuchen nicht-Zeitkritische Patient:innen vorzuuntersuchen. Ich habe in Absprache mit den jeweils betreuuenden Assistenzärzt:innen sehr viel eigenständig machen dürfen, inklusive vieler Liquorpunktionen. Ganz eigene Patient:innen habe ich nur wenige betreut, aber auch dafür gab es konkrete Pläne um das in Zukunft besser umzusetzen. Je nach Interessengebiet kann man sich gut einbringen und alle freuen sich, wenn man Arbeit abnimmt oder eigene Vorhaben formuliert. Unterricht: Mo-Do in quasi allen Fächern und durch die Bank weg gut, insbesondere der Neurologie-, Radiologie- und Pädiatrieunterricht. Klinikum: Gut mit dem Fahrrad/zu Fuß erreichbar. Es gibt eine automatische Zeiterfassung (man muss sich also "chippen"). Wochenarbeitszeit beträgt 37,5h, man kann Überstunden sammeln und mit genügend Vorlaufzeit diese als Kompensationsfrei nehmen. Wohnsituation: Es gibt auf dem Gelände des PKLs ein Wohnheim für PJays, man sollte allerdings frühzeitig und im Verlauf ggf. erneut anfragen, da dies oft schnell voll ist. Wenn man wie ich stattdessen eine alternative Wohnlösung nutzt, gibt es Mietzuschuss bis zu insg. 620Euro Gehalt. Lüneburg: Kleine, aber feine Stadt mit allem was man so braucht. Wunderschöne Natur drum herum. Mit der Bahn ist man in unter einer Stunde in Hamburg. Ich kann das PJ-Tertial in der Neurologie in Lüneburg ohne Vorbehalte weiterempfehlen. Ich habe unglaublich viel gelernt und bin sowohl aufs M3 als auch für mein ärztliches Leben gut vorbereitet worden.

Bewerbung

Regulär über das PJ-Portal. Ansprechpartnerin ist Frau Dammann, auch bzgl. Wohnheim.

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