PJ-Tertial-Bericht am Staedtisches Klinikum St. Georg

Nephrologie

Leipzig, Deutschland · 8 Wochen · Station Nephrologische Station · 05/2024 – 07/2024

Veröffentlicht am

1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
200

Erfahrungsbericht

Ich habe die erste Hälfte meines Innere-Tertials in der Nephrologie verbracht. - Das Fach: Die Nephrologie ist als Fach schon relativ speziell, weshalb ich erstmal ein bisschen gebraucht habe, mich in die Thematik einzufinden. Wenn man aber ein bisschen Durchblick hat, ist es extrem spannend. - Das ärztliche Team: Das ärztliche Team ist einfach toll. Von den Fachärzt:innen, über die Oberärztin bis zum Chefarzt sind alle sehr bemüht uns PJs mit einzubeziehen, uns Dinge zu erklären und uns einfach mitzunehmen im Alltag. - Die Pflege: Die Pflege ist teilweise etwas speziell. Es gibt sehr nettes und engagiertes Pflegepersonal, anderen bin ich eher aus dem Weg gegangen. Aber alles in allem schon voll ok. - Meine Aufgaben: > Blutentnahmen und Flexülen vor der Visite: Waren meist überschaubar und vor der Visite gut möglich. Falls es doch mal zu viele waren, haben die Ärzt:innen aber auch geholfen. > Visite: Ging nicht selten 3-4 Stunden. Ist aber super interessant. Es wird viel erklärt und man kann immer Fragen stellen. Patient:innen, die man selbst aufgenommen hat, kann man auch immer vorstellen und eigene Ideen mit einbringen. > Chefvisite montags und freitags: Dauert meist noch länger als die normalen Visiten, ist aber auch nochmal spannender. Der Chefarzt Dr. Wendt erklärt nicht nur komplexe fachliche Inhalte sehr verständlich, er bezieht uns PJs immer mit ein und ist dazu noch sehr empathisch und interessiert den Patient:innen gegenüber. Er stellt auch oft fachliche Fragen, die man mehr oder weniger gut vorbereitet hat (meist hat er im Voraus angekündigt, zu was er demnächst Fragen stellt). Wenn man mal etwas nicht wusste, war das überhaupt kein Problem. > Patient:innen aufnehmen: Eigentlich die Hauptaufgabe des Tages mit körperlicher Untersuchung, Anamnese, ggf. Sono und Planung der nächsten Schritte. Man bespricht den/die Patient:in dann jeweils mit den Ärzt:innen. > Briefe schreiben: Muss man nicht, ist aber super sinnvoll und macht tatsächlich auch voll Spaß. Man merkt nicht nur, was man dann doch noch nicht so verstanden hat, es ist auch cool, alles nochmal zu durchdenken und in Worte zu fassen. > Punktionen: Es kommt schon mal vor, dass jemand eine Pleura punktiert bekommen muss, oder eine arterielle BGA gebraucht wird. Dann darf man das als PJ auf jeden Fall machen. Es ist jetzt aber nicht wöchentlich der Fall. > Wenn man möchte, kann man auch im angegliederten KfH-Nierenzentrum hospitieren. Das ist vor allem Dialyse und für Nephro-Begeisterte auf jeden Fall zu empfehlen.

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