PJ-Tertial-Bericht am Christophorus-Kliniken Duelmen

Innere

Duelmen, Deutschland · 8 Wochen · Station A3 (Normalstation), Palliativstation, Intensiv, ZNA · 07/2024 – 10/2024

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
22,50€ pro Anwesenheitstag

Erfahrungsbericht

Ich kann das Innere-Tertial in Dülmen nur wärmstens empfehlen! Wer insbesondere die Basicis lernen möchte und Lust auf ein eher kleineres Haus hat, ist dort super aufgehoben. Vor allem das EKG-Seminar am Montag sowie das Neuro-Seminar am Mittwoch (auch für StudentInnen der Inneren), waren immer wieder total interessant und lehrreich. Meistens ist man einer der Stationen zugeteilt, auf denen man auch häufig die Möglichkeit hat, eigene PatientInnen zu übernehmen. Ansonsten läuft man aber auch mal in der ZNA mit und kann hier einige Aufgaben selbst erledigen bzw. eigene Aufnahmen machen. Wer möchte, darf auch mal auf der Palliativstation vorbeischauen und den Arbeitsalltag dort kennenlernen, was mir ebenfalls sehr gut gefallen hat. Da wir irgendwann relativ viele PJlerInnen gleichzeitig waren, bin ich auch eine Weile direkt in den Funktionsabteilungen mitgelaufen, wo insbesondere Magen-/Darmspiegelungen, Bronchoskopien oder auch PFO-Occluder-Implantationen, Pulmonalvenenisolationen o.Ä. durchgeführt werden. Alles in allem fand ich einfach den Umgang untereinander und das Team an sich sehr nett und herzlich, sodass ich mich schnell total wohl gefühlt habe.
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