PJ-Tertial-Bericht am Josephs-Hospital Warendorf

Innere

Warendorf, Deutschland · 8 Wochen · Station Gemischt dank Rotation · 05/2024 – 09/2024

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
25€ pro Tag + 100€ Spritgeld, wenn die gestellte Wohnung nicht in Anspruch genommen wird

Erfahrungsbericht

Die Innere Medizin des Josephs-Hospitals in Warendorf ist zu 100% weiterzuempfehlen. Obwohl ich nicht das größte Interesse an der Inneren hatte, hat mir das komplette Tertial super viel Spaß gemacht und war wirklich sehr lehrreich. Zu allererst ist die Organisation des Tertials super ! Jeder PJler bekommt vor dem Start einen Rotationsplan, der sämtliche Abteilungen umfasst, in welchen man jeweils 1-2 Wochen arbeitet. (Station Innere und Kardiologie, Funktionsbereiche Gastro und Kardiologie, ZNA, Palliativstation, Intensivstation und Geriatrie). Je nach Interesse kann man in den einzelnen Bereichen auch länger oder kürzer sein. Jeder einzelne Arzt und auch die Pflege sind super herzlich und freuen sich über jeden Studenten, der da ist und etwas lernen möchte (selbst die Chefärzte erkundigen sich regelmäßig wie es läuft). Wenn man sich motiviert zeigt, darf man auch viele Sachen selbstständig machen (z.B. arterielle BGAs oder Pleurapunktionen, Thoraxdrainagen etc. unter Anleitung). In den Funktionsbereichen kann man super gut seine Fähigkeiten in der Sonographie und Echokardiographie verbessern. Es wird sehr darauf geachtet, dass man eigene Patienten oder Zimmer betreuen darf und komplett in das Team eingebunden wird. Ein normaler Arbeitstag fängt um 08:00 mit der Frühbesprechung an, dann ist man je nach Abteilung z.B. auf der Visite, in der ZNA oder Funktionsabteilung. Es müssen keine Blutentnahmen gemacht werden, da es einen Blutentnahmedienst für alle internistischen Patienten gibt. Jeden Mittag wird mit den Ärzten der Station zusammen gegessen, das Essen ist für PJler kostenlos. Feierabend ist je nach Station unterschiedlich, ich war allerdings sehr selten nach 16:00 aus dem Haus, tendenziell eher so um 15:00. Donnerstags gibt es ein PJ Seminar von 15:00-16:00, welches auch regelmäßig stattfindet und verschiedenste Bereiche des gesamten Hauses umfasst. Pro Tag, den man anwesend ist, bekommt man 25€, wenn man die bereitgestellte Wohnung nicht in Anspruch nimmt, gibt es zusätzlich 100€ Spritgeld. Außerdem kann man sich mit einem Dienst am Wochenende oder am Feiertag zwei freie Tage erarbeiten. Selbst nach dem Tertial wurden wir PJler noch zu Feiern der Inneren Medizin eingeladen, rundum hatte man einfach wirklich das Gefühl sehr wertgeschätzt zu werden. Ich würde das Innere Tertial jederzeit wieder in Warendorf machen.

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