PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Herford

Allgemeinchirurgie

Herford, Deutschland · 8 Wochen · Station Allgemein-/ Viszeralchirurgie · 11/2023 – 03/2024

Veröffentlicht am

4.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 5
Team Station 5
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 4
Unterricht 6
Betreuung 6
Freizeit 2
Station / Einrichtung 5

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

Die Ärzte sind regelmäßig vor den Studenten weggelaufen. Niemand wollte etwas mit den Studenten zutun haben. Man wurde für die Blutentnahmen und Braunülen legen missbraucht. Blutentnahmen mussten während der Visite durchgeführt werden. Eine Teilnahme an der Visite war dann nicht mehr möglich. Häufig folgte die Aussage :“Wenn du die Blutentnahmen machst, hilfst du uns sehr und wir haben dann Zeit für deine Lehre.“. Nach der Blutentnahme konnte sich plötzlich niemand mehr an die Aussage erinnern. Folglich fand auch keine Lehre statt. Unterricht statt formell zwar auf dem Plan, fand allerdings niemals statt. Eine Rotation in einen Funktionsbereich war zwar möglich, erklärt wurde auch dort allerdings nichts, trotz regelmäßiger Nachfrage. Im OP wurde „aktive Mitarbeit erwartet“. Realität war allerdings, dass man gar nicht an den Tisch durfte und nur leise in der Ecke stehen sollte. Fragen oder Kommentare waren, in meiner Wahrnehmung, nicht wirklich gerne gesehen. Ich konnte keinen eigenen Patienten untersuchen oder aufnehmen.
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