PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Neumarkt
Anästhesiologie
Neumarkt in der Oberpfalz, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP und ITS
·
05/2024 – 09/2024
Veröffentlicht am
1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
3
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 636
Erfahrungsbericht
Ich kann das Tertial in der Anästhesie in Neumarkt sehr empfehlen. Es wird viel Wert darauf gelegt, dass man sowohl praktisch als auch theoretisch viel mit nimmt. Man darf intubieren, ZVKs/ Arterie legen, spinale/ regionale Anästhesien stechen, …
Man wird als PJler nicht ausgenutzt, sondern ist da zum lernen.
Man beginnt meist im OP, und kann auch auf die Intensivstation wechseln. Hier sollte man sich nur mit evtl. anderen PJlern absprechen, ansonsten ist man relativ frei, was die Zeit OP vs. Intensivstation angeht. Auf der Intensivstation ist die Mitarbeit im Schichtdienst (früh/spät) möglich je nach Gefallen.
Das Team ist sehr sympathisch und man wird sofort gut aufgenommen.
Ich habe während der 4 Monate sehr viel praktische Fähigkeiten und theoretisches Wissen mitnehmen dürfen.
Für die eigene Planung ist noch gut zu wissen, dass in der Anästhesie keine Studientage mehr angeboten werden, dh etwaige Abwesenheiten werden als Fehltage gewertet.
Bewerbung
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