PJ-Tertial-Bericht am EvK Castrop-Rauxel

Innere

Castrop Rauxel, Deutschland · 8 Wochen · Station Gastro, Kardio, Geriatrie, Intensiv, ZNA · 05/2024 – 09/2024

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
800

Erfahrungsbericht

Also schon mal vorweg- mir hat mein Tertial im EvK richtig gut gefallen! Am ersten Tag wurde ich während der Frühbesprechung dem gesamten Team vorgestellt und einer Assistenzärztin als “Mentorin” zugeteilt mit der ich dann die ersten Wochen zusammengearbeitet habe. Daher hatte ich mit ihr eine super nette Ansprechpartnerin für alle Fragen die in den ersten Tagen und auch im Verlauf des Tertials anfielen. Zum Ablauf wurde mir zu Beginn des Tertials die Möglichkeit einer freien Rotation zur Wahl gestellt. Daher konnte ich mir wirklich alles angucken oder machen was mich interessiert hat. Jeder Morgen beginnt mit der Frühbesprechung um 8:10. Im Anschluss beginnt dann entweder die Stationsarbeit oder was ich auch sehr weiterempfehlen kann ist in die ZNA oder auf die Intensivstation zu rotieren. Gerade in der ZNA konnte ich Patienten frei untersuchen und dann an den zuständigen AA/AÄ übergeben. Auf der Gastro Station findet einmal die Woche eine Oberarztvisite und einmal die Woche eine Chefarztvisite als Lehrvisite statt. Der Chefarzt der Gastro bietet auch einmal die Woche den PJ-Unterricht an. Je nach Anzahl der Pj’ler/ Famulanten haben wir dann entweder Krankheitsbilder gemeinsam besprochen oder eine M3-Simulation gemacht. In der Geriatrie findet ebenfalls einmal die Woche eine Oberarzt- und einmal die Woche eine Chefarztvisite statt bei denen man ebenfalls jederzeit Fragen stellen und viel lernen kann. Einmal die Woche gibt es in der Geriatrie auch noch eine interdisziplinäre Teambesprechung. Die Kardiologie wurde zum Zeitpunkt meines Tertials umstrukturiert, daher kann ich dazu nicht sehr viel sagen. Zusammenfassend kann ich ein Tertial im EVK auf jeden Fall weiterempfehlen. Ich habe mich durchweg im Team super wohlgefühlt. Der Tag bestand nie aus ausschließlichem Blut abnehmen, sondern unter Aufsicht durfte ich sogar schon eigene Patienten aufnehmen, betreuen und Untersuchungen anmelden. Seitens des Krankenhauses gibt es einen freien Studientag die Woche und 800€ monatlich und jeden Tag war es zeitlich möglich Mittagessen zu gehen. Dienste waren jederzeit möglich um einen Tag als Freizeitausgleich frei zu bekommen. Allerdings gibt es keine Übernachtungsmöglichkeit, sodass man dann spät abends schon nach Hause fahren kann.

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