PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Wuppertal - Herzzentrum Elberfeld
Innere
Wuppertal, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Normalstation, Privatstation, Notaufnahme, Elektivambulanz, Funktionsidagnostik
·
03/2024 – 06/2024
Veröffentlicht am
2.60
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
3
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
2
Betreuung
4
Freizeit
1
Station / Einrichtung
4
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 700
Erfahrungsbericht
Man kann sich in der Klinik relativ frei bewegen und schauen, worauf man Lust hat. Es werden sehr viele Blutabnahmen verlangt, allerdings sind manchmal auch Blockstudenten da mit denen man sich das aufteilen kann.
Je nachdem, mit welchen Ärzten zusammenarbeitet, kann es von eigene Patienten betreuen bis nur dumm rum sitzen alles sein. Dadurch, dass man sich sehr frei bewegen kann, kann man die Stationswahl davon abhängig machen.
Die Dienstzeiten waren auch nicht streng, Frühbesprechung war um 7:45 und Ende teilweise schon gegen 12/13 Uhr.
Man macht inhaltlich allerdings wirklich nur Kardiologie, ich würde empfehlen noch eine Rotation ins Helios Barmen zu machen, da muss man sich aber selber drum kümmern. Gerade im Bereich EKG und Funktionsdiagnostik kann man viel lernen, man kann auch problemlos ein paar Tage in der Diagnostik zuschauen.
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