PJ-Tertial-Bericht am Rotkreuz Krankenhaus Muenchen

Chirurgie

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station Unfallchirurgie, Viszeralchirurgie, Gefäßchirurgie, ZNA · 05/2024 – 09/2024

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0

Erfahrungsbericht

PRO: Ich kann das PJ am Rotkreuz Klinikum nur empfehlen und hatte eine wirklich gute Zeit dort, viel gelernt und trotz absolut keiner chirurgischen Affinität viel Freude in allen Bereichen und (zu meiner Überraschung) auch im OP gehabt. Die chirurgischen Basics wie Nähen (sowohl intraoperativ als auch in der Notaufnahme) wurden mir mit viel Engagement und Geduld bei gebracht. Wundversorgung konnte man ebenfalls unter guter Anleitung und später auch selbstständig durchführen. Am besten Gefallen hat mir, dass man als PJ-Studierende wahr- und auch ernst genommen wird und man auch als Teil des Teams verstanden wird. Dies war in allen Abteilungen der Fall und man konnte jederzeit überall mit hin oder Chef- sowie Oberärzt*innen ansprechen und sich etwas erklären lassen. Vor allem in der Gefäßchirurgie lernt man auf der normalen Visite viel und es werden von sich aus die jeweiligen Krankheitsbilder erklärt und die zum Teil sehr aufwendigen Verbandswechsel gemeinsam mit dem Ärzten*innen Team durchgeführt. Im OP durfte man gerade in der Gefäßchirurgie eigentlich immer nähen und assistieren, dabei war es immer freundlich und lehrreich. Auch ein großes Dankeschön an die OP-Pflege, die immer unterstützend und nett geholfen haben. Man bleibt eigentlich nie länger und wird häufig, wenn nichts mehr zu tun ist, auch früher nach Hause geschickt. Die Einteilung ist ziemlich flexibel, solange mindestens 1-2 PJler auf der VCH sind, kann man sich gut zwischen den anderen Stationen (GCH/UCH/ZNA) aufteilen. CONTRA: - PJ-FB sind eigentlich 1x/Woche in der CHIR und 1x/Woche INN, dies hat in meinem Tertial nur bedingt geklappt, also es gab am Anfang keinen Plan für die chirurgischen FB, wurde dann aber wieder ins Leben gerufen, was ich auch als Wertschätzung unseres Wunsches wahrgenommen habe - gegen Ende des Tertials waren sehr viele Studierende gleichzeitig da (Auslands PJ und Famus), wodurch man sich dann eher auf den Füßen gestanden ist Insgesamt würde ich jederzeit wieder mein PJ dort machen!

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