PJ-Tertial-Bericht am ViDia Kliniken
Innere
Karlsruhe, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Kardiologie, Hämatoonko, Gastro, ZNA
·
05/2024 – 09/2024
Veröffentlicht am
1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 597
Erfahrungsbericht
Ich hatte ein schönes Tertial in Karlsruhe. Eigentlich waren alle nett, man konnte viel lernen, aber auch früher gehen. Man rotiert eigentlich durch die gesamten Inneren Abteilungen. Besonders zu empfehlen ist die Kardio IMC, da man dort viele Notfälle sieht und nicht nur elektive Aufnahmen machen muss (wie in der Kardio auf Normalstation). Der EKG Kurs ist sehr gut und immer Monats um 14:00 und bereitet einen mehr als genug aufs M3 vor. Generell gibt es sehr viele Fortbildungen und Unterricht, was ich von einer nicht-Uniklinik nicht erwartet hätte. Die ZNA und Innere Intensiv wurden neu gebaut und es lohnt sich dorthin zu rotieren. In der Onkologie muss man sehr viel Blut abnehmen, Ports anstechen und lernt nicht ganz so viel wie auf den anderen Stationen. Ansonsten kann man auf den Stationen ZVKs legen lernen, Aszitis punktieren, Arterien legen, wenn man fragt. Das Haus hat die perfekte größe, sodass man am Ende der Tertials alle vom sehen kennt, aber es auch die 16 Wochen braucht damit das gegeben ist.
Bewerbung
Über das Vergabeverfahren der Uni Freiburg
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