PJ-Tertial-Bericht am Fachklinik Bad Bentheim

Dermatologie

Nordhorn, Deutschland · 8 Wochen · Station Akutklinik, Ambulanz, Rehabilitation, Studienambulanz, ambulante OPs · 12/2020 – 03/2021

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
ca. 800 Euro ( 22,50 Euro pro Anwesenheitstag + Unterstützung in Höhe von 400 Euro von der Fachklinik Bad Bentheim)
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Zu Beginn meines PJ hatte ich nicht vor, die Dermatologie als Fachrichtung zu wählen. Vielmehr war es mein Ziel, einen Einblick in das Fachgebiet zu gewinnen. Das PJ in der Dermatologie hat jedoch meine Erwartungen deutlich übertroffen. Ich war die erste PJlerin im Haus, da die Klinik erst 2020 ein Lehrkrankenhaus der Universität Münster wurde. Als PJ-Studentin wurde ich von Anfang an sehr herzlich in das Team aufgenommen. In der Ambulanz bot sich dreimal pro Woche die Gelegenheit, eine Vielzahl unterschiedlicher Krankheitsbilder kennenzulernen (irgendwann darf man sogar selbst Patienten sehen und bei dem CA vorstelenn, wenn man sich traut). Freitags hat man die Möglichkeit, im OP mit dem Chefarzt zu assistieren und unter Anleitung kleinere Eingriffe durchzuführen, wie Lasertherapien, Behandlungen mit Botox und Filler sowie PRP (Platelet-Rich Plasma). Jede Woche kann man am PJ-Unterricht in der Euregio-Klinik Nordhorn teilnehmen (findet in Nordhorn statt, wenn man daran interessiert ist). Dermatologische Fortbildungen sowie monatliche interdisziplinäre Fortbildungen gibt es dann in der Klinik in Bad Bentheim. Jede Woche gibt es nach der Besprechung eine Vorstellung von interessanten Patienten in der Klinik vom Chef. ich habe nicht an den Fortbildungen in der Euregio-Klinik teilgenommen, da ich mehr Zeit für die Dermatologie nutzen wollte und bereits die Tertiale in Innerer Medizin und Chirurgie hinter mir hatte. Sind aber laut vielen richtig gut und zu empfehlen. Für Interessierte gibt es zudem die Möglichkeit zur engen Zusammenarbeit mit der Rheumatologie (es gibt regelmäßige Rheuma Visiten in der Akut Abteilung für Pat. mit Sklerodermie oder Psoriasis arthritis) oder zur Rotation in die Studienambulanz wenn man Interesse hat. In der Reha-Abteilung kann man sozialmedizinische Aspekte kennenlernen. Die Rotation ist flexibel, und man kann mit dem Chefarzt besprechen, worauf man sich interessiert. Für das 3 Staatsexamen fühlte ich mich nach dem Derma Tertial sehr gut vorbereitet. Insgesamt war ich sehr zufrieden mit dem PJ, da ich mich danach für eine Stelle in der Klinik beworben habe und meine dermatologische Weiterbildung in der Fachklinik begonnen habe. Ein zusätzlicher Vorteil: Man darf das Schwimmbad der Reha kostenlos nutzen sowie das Fitnessstudio! :)
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