PJ-Tertial-Bericht am Klinikum St. Elisabeth Neuwied

Allgemeinchirurgie

Mainz, Deutschland · 12 Wochen · Station Nephro, Kardiologie, Intensiv, Gastro · 04/2009 – 06/2009

Veröffentlicht am

1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Erfahrungsbericht

Das Tertial war super, obwohl Innere. Auf der Nephro darf man selbstständig Patienten betreuen und es ist immer jemand da, der einem etwas erklärt. Die Schwestern sind ein Traum an Schwestern. Auf den anderen Stationen ist es auch in Ordnung, allerdings kann man sich da schon einmal verloren fühlen, vor allem wenn man an Ärzte kommt, die einen nichts machen lassen außer Blut abnehmen. Auf der Kardiologie ist man hauptsächlich für die Aufnahmen zuständig. Zwar nervt das ab und zu, vor allem wenn man in die Funktionmöchte, aber einfach versuchen sich durchzusetzen. Schließlich soll es und muss es auch ohn PJler funktionieren. Die Betreuung im Krankenhaus ist ebenso super. Allerdings kam es schon mal vor, dass Ärzte meinten man wäre nur zum Blutabnehmen da. Einfach erklären, dass dies nicht so sei. Vor allem, wenn auf einmal die Chirurgie anruft, obwohl man im Inneren Tertial ist.
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