PJ-Tertial-Bericht am Vivantes Klinikum Neukoelln

HNO

Berlin, Deutschland · 8 Wochen · Station 96 · 05/2024 – 09/2024

Veröffentlicht am

1.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
465

Erfahrungsbericht

Mein PJ in der HNO am Vivantes Klinikum Neukölln war insgesamt sehr gut. Von Tag 1 an wurde ich sofort in das Team integriert. Die Assistenzärzte, Oberärzte und der Chefarzt haben einen immer als Teammitglied behandelt und habe mir selten langweilige Aufgaben gegeben. Man durfte sich eigentlich jeden Tag entscheiden, ob man auf Station aushilft, in die Notaufnahme geht, die Neuaufnahmen untersucht oder in den OP geht. Man durfte immer selber Patienten untersuchen (Endoskopie), kleine Interventionen durchführen (Abszesse spalten, etc.). Im OP war man regelmäßig als erste Assistenz eingeteilt und hat so gut wie immer die Möglichkeit auch am Ende zu nähen. Das Spektrum der OPs war sehr breit und es wurden 2-3x pro Woche große Tumor-Operationen durchgeführt. Alle Mitarbeiter waren immer daran interessiert Sachen zu erklären und einem selber auch neue Sachen beizubringen. Teil der Abteilung ist auch ein MKG-Chirurg, wodurch das OP-Spektrum nochmal erweitert wird. Insgesamt hat mir das Tertial sehr viel gebracht und sehr viel Spaß gemacht.

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