PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik St. Georg
Radiologie
Hamburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Radiologie
·
01/2024 – 03/2024
Veröffentlicht am
1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
3
Unterricht
3
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
Erfahrungsbericht
Frühschicht ist von 7:30 bis 16:30. Es gibt darüber hinaus eine Spätschicht, die ab 13 Uhr kommt. Man kann sich grundsätzlich entscheiden, ob man lieber früh oder spät kommt. Ich empfehle aber eher, die Frühschicht zu wählen.
Es wird pünktlich gegen halb 12 gemeinsam Mittagspause in der Cafeteria gemacht und es ist auch überhaupt kein Problem, wenn man mal früher gehen muss.
Positiv ist auch, dass man keine Aufklärungen machen muss und nur so ca. 3-4x pro Tag eine Braunüle legen und beim Umlagern helfen muss. So kann man sich voll auf das Befunden konzentrieren.
Man darf befunden, was man will. Röntgen und CTs habe ich hauptsächlich gemacht. Die Befunde werden zügig meist vom Chefarzt (der netterweise die Befunde gerne persönlich mit einem bespricht = super Lernkurve!) oder von den Oberärzten supervidiert.
Man kann sich einen freien PC raussuchen und bekommt einen eigenen Zugang. Hier ein Negativpunkt: Wenn andere PJler/Famus da sind, kann es sein, dass man keinen eigenen PC hat, was leider gelegentlich mal vorkam.
Man kann auch in die Sono rotieren und vorschallen und hatte mal mehr und mal weniger viel Zeit dabei, aber auch vom Zuschauen lernt man viel, finde ich.
Das habe ich auch einen Monat lang gemacht.
Es gibt keine Interventionelle Radiologie, aber bei Interesse kann man mit den Neuroradiologen mitgehen und beim Intervenieren zuschauen.
Gehalt im Asklepios-Verbund gibt es keines. Das ist meiner Ansicht ein Unding.
Radiologie-Unterricht für PJler gab es leider auch keinen.
Ansonsten sehr nettes Team, die sich auch gerne Zeit nehmen, etwas zu erklären.
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