PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Aschaffenburg
Anästhesiologie
Aschaffenburg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station OP, Ambulanz, Intensivstation, NEF
·
05/2024 – 09/2024
Veröffentlicht am
1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
1
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Mein Tertial in der Anästhesie Aschaffenburg hat mir wirklich sehr gut gefallen. Eigentlich alle im Team sind super bemüht um ihre PJler*innen und möchten sie fürs Fach begeistern, was in meinem Fall auch geklappt hat. Der Chef führt sowohl zu Beginn als auch zum Ende des Tertials ein Einzelgespräch, um einen kennenzulernen, Erwartungen zu besprechen und Feedback einzuholen.
Man wird jeden Tag jemandem zugeteilt, mit dem man mitläuft und im Saal ist, kann aber während längerer OPs natürlich auch zu anderen Einleitungen etc. dazukommen. Von Anfang an darf man sehr viel praktisch machen und hat dadurch einen großen Lerneffekt. Einmal die Woche findet Anästhesie PJ Unterricht statt, aber auch andere Abteilungen bieten regelmässig Unterricht an, den man besuchen kann, wie z.b. die Pädiatrie.
Die meiste Zeit des Tertials ist man im Saal, 2 Wochen dann im Aufwachraum oder der Ambulanz und drei 3 Wochen auf Intensivstation. Großes Highlight war außerdem die NEF Woche.
Gehalt sind 400€ (+ Wohngeld, hier einfach nachfragen)
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