PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Heidelberg

Allgemeinchirurgie

Heidelberg, Deutschland · 8 Wochen · Station Viszeralchirurgische Normalstation · 03/2024 – 07/2024

Veröffentlicht am

4.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 5
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 4
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 5
Unterricht 3
Betreuung 5
Freizeit 5
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
474

Erfahrungsbericht

Du hast besonders schlechte Noten vergeben. Kannst Du uns kurz sagen was Dich am Meisten gestört hat? -stundenlang im OP Haken halten, auch oft ohne Mittagspause oder bis nach Feierabend -es wird mit Konsequenzen gedroht, wenn man nicht ans PJ-Telefon geht (haben es teilweise mit in die Pause deswegen genommen) -unbezahlte verpflichtende Nacht- und Wochenenddienste, dafür aber freie Tage zumindest -auf Station nur Zugänge legen, Blut abnehmen und Patienten aufnehmen -teilweise sehr unfreundlicher und respektloser Umgang im OP und von der Pflege auf Station -verpflichtender PJ-Unterricht NACH dem Feierabend -man bekommt oft seine Wunschrotationen nicht und muss mind. 8 Wochen (wenn nicht 12) in die Viszeralchirurgie -Herzchirurgie ist am schlimmsten!!!! AUF GAR KEINEN FALL, TUT EUCH DAS NICHT AN!! -Gibt bessere Kliniken für PJ-Chirurgie im Umkreis: z.B. Schwetzingen, Weinheim, Bruchsal oder Heilbronn -das Oberarzt-Mentoring wird nicht immer angeboten, obwohl damit geworben wird Pro: die PJ-Koordinatorin ist sehr nett

Bewerbung

Die nehmen einen noch am Tag davor, weil niemand hier freiwillig hin will. Haben immer so 20-30 Plätze frei.
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