PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Stuttgart
Chirurgie
Stuttgart, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Gefäßchirurgie, IMC, Herzchirurgie
·
07/2024 – 09/2024
Veröffentlicht am
1.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
3
Ansehen des PJlers
1
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
2
Freizeit
2
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 680
Erfahrungsbericht
Das chirurgische Tertial am Klinikum Stuttgart ist aufgrund der vielen Abteilungen sehr abhängig davon, in welche Abteilung man rotiert und wie die Assistenz*ärztinnen drauf sind. Ich habe versucht den OP ein wenig zu umschiffen, das ging in der Gefäßchirurgie ganz gut, dort wird nicht immer ein Student im OP benötigt und die Carotis- OP für die man oft eingeteilt wird, ist nicht sehr lang. Dort lohnt es sich vor allem mit in die Ambulanz und die Spezialsprechstunden zu gehen. Auf der IMC, also der chirurgischen Überwachungsstation, war es richtig toll. Die Oberärzte sind sehr nett, bringen einem viel bei und man darf eigene Patienten betreuen und ZVK's etc. legen. Auch in der Herzchirurgie verbringt man nicht viel Zeit im OP, am Tisch stehen darf man leider selten. Hier lernt man viel über Anästhesie und darf auf der Intensivstation auch selbst Patienten betreuen.
Insgesamt habe ich mir mein Chirurgie- Tertial bedeutend schlimmer vorgestellt, in so einem großen Haus kann man je nach Wunsch eben mehr oder weniger viel Zeit im OP verbringen. Die meisten Stationen haben auch eine MFA für Blutabnahmen etc., das war in meinem Tertial daher kein großes Thema für mich.
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