PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik Nord

Geriatrie

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station H90 (Geri+Palli), H92 (Geri), H102 (Unfallchirurgie/Geri), Privatstation · 07/2024 – 10/2024

Veröffentlicht am

2.73
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 4
Betreuung 3
Freizeit 3
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Die Geri im AK Nord ist wirklich groß. Es gibt ca. 4 Stationen mit ca. 100 Geripatienten. Vorteil ist, dass die Geripatienten in der Regel 15-22 Tage bleiben und man deshalb relativ viel Zeit hat sich mit den Patienten zu beschäftigen. Man kann viele Aufnahmen machen und so ein gewisses Training/Routine fürs M3 gewinnen. Es gibt auf jeden Fall immer genug zu tun, was machmal jedoch auch dazu führt, dass man lange bleiben muss. Wenn man möchte kann man mit den Oberärzten/-ärztinnen eigene Patienten betreuen. Das Assistenzarztteam war super. Es gab jedoch in meiner Zeit dort viele Leute, die neu angefangen haben und viele, die anschließend eine andere Stelle angetreten haben. Im gesamten Haus gab es meiner Ansicht nach wenig PJ-Unterricht. Eigentlich nur einmal Mittwochs Innere Medizin, welches aber auch häufiger ausfiel. Geriunterricht für PJler gab es nicht speziell. Jedoch gab es innerhalb des Teams jeden Donnerstag eine interne Fortbildung und einmal im Monat eine Fortbildung fachübergreifend über z.B. Notfälle in der Inneren Medizin. Insgesamt fand ich das PJ dort sehr gut, besonders weil es viele Überschneidungen zur inneren Medizin gibt, man kann aber idR nicht so früh gehen wie auf anderen Stationen.
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