PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Heidelberg

Allgemeinchirurgie

Heidelberg, Deutschland · 8 Wochen · Station F3, E1, HIPSTA · 03/2024 – 07/2024

Veröffentlicht am

4.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 5
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 4
Ansehen des PJlers 5
Klinik insgesamt 5
Unterricht 3
Betreuung 4
Freizeit 5
Station / Einrichtung 4

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
474

Erfahrungsbericht

Du hast besonders schlechte Noten vergeben. Kannst Du uns kurz sagen was Dich am Meisten gestört hat? Vieles... -PJler wird wie billige Arbeitskraft behandelt -keinerlei Teaching auf Station, Einarbeitung durch andere PJler -Famulanten-Betreuung durch PJler -Verpflichtender PJ Unterricht NACH der Arbeitszeit -Stundenlang im OP Haken halten, ohne was erklärt zu bekommen, man hört fast nur "Spitze betonen", danach alleine von chirurgischer Seite Ablegen und Übergabe des Patienten (Zettel vom Chirurg vorlesen) im Aufwachraum (Dauer 30-45 Min. nach OP-Ende) -HIPSTA war gut von der pflegerischen Betreuung, die eine betreuende Ärztin hat uns immer zur Schnecke gemacht, der betreuende Arzt war top -Haken halten im OP über die Arbeitszeit hinaus -Unbezahlte Pflichtdienste von 16:00-24:00 unter der Woche mit einem Ausgleichstag, am Wochenende 9:30-24:00 mit zwei Ausgleichstagen -Vergleichsweise bieten Häuser in der Umgebung, wie in Schwetzingen oder Thoraxklinik in Rohrbach, deutlich bessere Bedingungen für PJler

Bewerbung

Nehmen noch am Tag vor Beginn, weil keiner hier PJ machen will.
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