PJ-Tertial-Bericht am Asklepios Klinik Altona

Chirurgie

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Allgemeinchirurgie, Neurochirurgie, Gefäßchirurgie · 05/2024 – 09/2024

Veröffentlicht am

2.80
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 3
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 5
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
0
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Bewertung des Chirurgie-Pflichttertials, die Abteilungen waren sehr unterschiedlich! Ich hatte keinen Einfluss auf meine Rotationseinteilung bzw. habe ich sie am Anfang so bekommen. Darum weiß ich nicht, welchen Einfluss ich darauf hätte ausüben können. Allgemeinchirurgie: -viele Blutentnahmen und viel Hakenhalten (manchmal mit Abfragen), darum eigenes Telefon -über lange Zeiträume (viele) andere Praktikant_innen in der Abteilung -Möglichkeit, einen Dienst mitzulaufen -Arztbrief(mit)schreibung erwünscht Neurochirurgie: -spannende Krankheitsbilder, auch in der (Chef-)Ambulanz -viel spontanes Teaching, z. B. bei Leerlauf auf Station (wirklich gut und Wünsche berücksichtigt) -Spezialitäten und häufig: Jannetta-OP bei Trigeminus-Neuralgie, VP-Shunts, Aneurysma-Clipping Gefäßchirurgie: -hier wär ich sehr gerne länger geblieben! -sehr nette, kleine Abteilung -abwechslungsreiches OP-Spektrum, EVARs weniger häufig -nette Atmosphäre auf Station und im OP

Bewerbung

Bewerbung über das PJ-Portal, aber auch viele PJ-ler_innen/Famulant_innen von Privatunis oder aus Österreich etc.
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