PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Darmstadt

Innere

Darmstadt, Deutschland · 8 Wochen · Station Gastroenterologie, Hämatologie/Onkologie/Palliativ Medizin, Nephrologie, ZNA · 03/2024 – 06/2024

Veröffentlicht am

1.87
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 3
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 3
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
399
Gebühren
keine

Erfahrungsbericht

Mein Innere Tertial war durchmischt aber im Großen und Ganzen gut. Ich kann das Klinikum Darmstadt empfehlen. Pro: - Mittwochs immer 1-3 qualitativ hochwertige Seminare ab 13 Uhr - Sono-Kurs für alle PJs der Inneren - EKG Kurs, bei dem man wirklich EKG lesen lernt - Freitags nur bis 12 Uhr (quasi halber Studientag) - man kann vier Dienste machen (Station/Hausdienst/ZNA) und bekommt den Folgetag frei --> ZNA ist sehr zu empfehlen! - ZNA: man kann eigene Pat. übernehmen, wenn man sich sicher fühlt und sie dann einem den ärztlichen Kollegen vorstellen (hatte hier die beste Zeit im PJ!) - Top Koordinatorin Bettina Brandt: sie ist das offene Ohr der PJs und organisiert alles rund ums Studium -> bei Problemen kann man sich guten Gewissens an sie wenden. Habt ihr Rotationswünsche, Sorgen/Nöte? Hier habt ihr eine Ansprechpartnerin. Sollte jedes Lehrkrankenhaus haben. - PJ-Wohnung mit Aufenthaltsraum und Spinden -> kein Umziehen im Arztzimmer oder auf WCs! - es gibt (theoretisch) einen Blutentnahmedienst: Es kommt sehr auf die Station an aber idR hatte ich dadurch eher wenig Blutentnahmen zu erledigen. Kontra: - Lehre im Alltag. Hier steht und fällt vieles mit den Assistenzärzten, bei denen man mitläuft. So habe ich auf der Hämatologie/Onkologie/Palli sowie der ZNA enorm viel gelernt und auf den übrigen Stationen eher zugeschaut, Briefe geschrieben und Hausärzten hinterher telefoniert. - 399,- (muss man nicht viel zu sagen, geht auf die Straße und unterschreibt die Petitionen von Faires PJ) - Krankheitstage = Fehltage (selbes Problem) -> kann man aber gut durch Überstunden ausgleichen - Zeiterfassung: man muss die Arbeitszeit stechen und jeden Tag 8,5h da sein, da es sonst Minusstunden gibt --> kann von Vorteil sein, wenn man eh immer länger bleiben muss aber das ist meines Erachtens in der Inneren meist nicht gegeben. Ab 14 Uhr war meist kaum noch was los.

Bewerbung

PJ-Portal
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.