PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinik Innsbruck

Urologie

Innsbruck, Oesterreich · 8 Wochen · Station Nord, Süd, Ambulanz · 08/2024 – 10/2024

Veröffentlicht am

1.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 2
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
600

Erfahrungsbericht

Es gibt kaum Vorgaben, was die KPJler zu tun haben. Manchmal gibt es OPs, bei denen ein PJler fix dabei sein muss. Ansonsten kann man sich frei aussuchen, ob man auf Station bleiben möchte, in die Ambulanz gehen möchte oder im OP oder bei tagesklinischen Eingriffen zuschauen will. Wir waren fünf KPJler, was fast ein bisschen zu viel war, sodass man selbst oft nicht so viel machen konnte. Unsere Aufgaben waren Patienten aufnehmen, Kurven vorschreiben, Blut abnehmen, Zugänge legen, Katheter legen, Porths anstechen und hin und wieder im OP assistieren. Wenn es nichts mehr zu tun gab, durfte man immer sehr früh gehen, oft schon gegen 13:00-13:30. Wenn man Interesse hat, konnte man aber immer auch länger bleiben und zum Beispiel auf der Ambulanz oder im Tagesklinik OP zuschauen/mithelfen. Die Ärztinnen und Ärzte und das Pflegepersonal waren alle sehr, sehr nett und auf Nachfrage haben auch alle gerne und viel erklärt. Insgesamt habe ich mich im Team sehr wohlgefühlt und es hat Spaß gemacht, zusammen zu arbeiten.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾

Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.

Max. 2000 Zeichen.
Nur nötig, wenn Du eine Rückmeldung möchtest.