PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsspital Basel

Radiologie

Basel, Schweiz · 8 Wochen · Station MSK, AOD, CTD, NR, IR · 07/2024 – 09/2024

Veröffentlicht am

1.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
1150

Erfahrungsbericht

Ich habe mein Wahltertial im PJ in der Radiologie absolviert . Als Unterassistent hat man einen eigenen PC- und Programm-Zugang erhalten, sodass man fleißig Befunde mitschreiben durfte. In der interventionellen Radiologie hat man auch eigenes Telefon. Dienstkleidung, Umkleide, Spind werden auch gestellt. Tagesablauf: Der Tag begann um 8:00 Uhr. Mittags konnte ich regelmäßig an Fortbildungen teilnehmen, bei denen ich auch Einblicke in andere radiologische Bereiche gewinnen konnte. Gelegentlich gab es sogar interdisziplinäre Vorträge, zum Beispiel aus der Nuklearmedizin oder Strahlentherapie. Betreuung und eigene Aufgaben: Die Betreuung war hervorragend! In der kardiothorakalen Diagnostik durfte ich zunächst eigenständig Röntgenaufnahmen des Thorax befunden, die ich anschließend mit einem Oberarzt oder Fellow besprach. Egal wer meine Befunde überprüfte – alle nahmen sich viel Zeit für ausführliche Erklärungen und beantworteten geduldig meine Fragen, manchmal sogar mehrmals. Wenn es weniger zu tun gab, konnte ich den Assistenzärzten über die Schulter schauen und wurde aktiv in deren Befundungen eingebunden. In der Neuroradiologie wurde ich herzlich aufgenommen und hatte nach einer kurzen Einführung die Möglichkeit, mit CT-Befundungen zu beginnen. Besonders beeindruckend ist, dass sich ein Oberarzt die Zeit genommen hat, um die Befunde gemeinsam mit mir zu besprechen. Später konnte ich sogar komplexere MRT-Fälle in aller Ruhe durchgehen. Auch die Assistenzärzte standen jederzeit bei Fragen und Problemen unterstützend zur Seite. Für die AOD und MSK gilt generell auch die gleiche Betreuung. Die UAs sind den AAs gleichgestellt, befunden CTs und besprechen die dann mit den OAs. Dabei kann man auch zu Polytrauma mitgehen. Einen Monat hatte ich auch in der interventionellen Radiologie. Da kann man viele spannende Prozeduren sehen und sogar mitmachen. Normalerweise nach Einarbeitung übernehmen die UAs die PICC-Line-Einlagen und machen die im Verlauf ganz alleine. Selbstverständlich ist immer ein AA/OA im Hintergrund, den man telefonisch erreichen kann. Insgesamt kann ich ehrlich sagen, dass dieses Tertial das beste und lehrreichste in meinem PJ war. Ich kann die Radiologie am USB nur weiterempfehlen!

Bewerbung

ca. 1,5-2J vorher für PJ.

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