PJ-Tertial-Bericht am Markus-Krankenhaus Frankfurt

Urologie

Frankfurt, Deutschland · 8 Wochen · Station Wahltertial · 03/2024 – 06/2024

Veröffentlicht am

1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 1
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
399
Gebühren
Keine

Erfahrungsbericht

Das Tertial im Markus Krankenhaus hat mir sehr gut gefallen und ich habe viel gelernt. Vor allem ist das Team super nett und man wird als vollwertiges Mitglied angesehen. Man hat seine Aufgaben, die man im Laufe des Tages erfüllt, wie beispielsweise Blut abnehmen und Restharn- und Nierensonos. Der Aufwand kann variieren und je nachdem, ob man zu zweit oder alleine ist, kann es auch mal etwas mehr Arbeit geben, aber daneben bleibt genügend Zeit um im OP zu assistieren, in der Endo zuzuschauen oder mal einen DJ zu legen und in der Notaufnahme Patienten zu betreuen. Generell lernt man viel im OP. Ich war bei einigen offenen Zystektomie sogar erste Assistenz, wenn die Besetzung nicht so gut war und neben dem klassischen Spektrum bekommt man im Markuskrankenhaus auch einen Einblick in die Plastisch-rekonstruktive Urologie, was sonst in keinem anderen Haus in Frankfurt so gegeben ist. Hier steht man auch häufig mit im Op, da alles offen operiert wird und eine Assistenz benötigt wird. Wenn man Zeit und Lust hat, kann man immer zuerst die Patienten in der Notaufnahme anschauen, die Anamnese erheben, sie untersuchen und dann ggf. zusammen mit einem/r der Assistenzärzt*innen Blasentamponaden ausräumen, Katheter legen etc. Zum Essen kommt man eigentlich immer. Ob man den Studentenunterricht besuchen will, oder in der Zeit lieber andere Dinge macht, ist einem (wenn man nicht gerade im OP steht) selbst überlassen. Nur gibt es leider keinen Studientag und man kommt auch nicht so früh nach Hause. Bevor man das PJ beendet, macht eigentlich jeder mindestens eine Zirkumzision selbstständig und zur Verabschiedung bekommt man ein Geschenk. Alles in allem kann ich das PJ für alle, die sich für Uro interessieren und Lust haben, im Op zu assistieren und was zu lernen nur empfehlen! Und die gute Stimmung im Team und dass man alle immer ansprechen oder im Rat fragen kann sind wirklich ein großer Pluspunkt.

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