PJ-Tertial-Bericht am Medizinische Hochschule Hannover
Unfallchirurgie
Hannover, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 17
·
11/2023 – 01/2024
Veröffentlicht am
3.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
3
Unterricht
4
Betreuung
3
Freizeit
6
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 400
Erfahrungsbericht
Gefühlt man nach dem PJ-Tertial jedes Bein in Hannover gehalten. Da hilft vermutlich wirklich nur das, was mir im internistischen PJ-Tertial später geraten wurde: "Paar Mal zucken und aus dem OP geworfen werden. Danach nie wieder zurück."
Auf der Station war das Klima ganz nett, allerdings wurde erwartet, dass ich gegen 06:30 Uhr zum Blutabnehmen komme, ab 06:45 Uhr Visite mit OA und Assistenten und dann 07:00 Uhr zur Frühbesprechung. Im OP befand man sich meistens bis 17 Uhr rum. Im Wintertertial kam man so im Dunkeln und verließ das Haus auch wieder im Dunkeln - manchmal konnte man in der Visite die Sonne aufgehen sehen.
Während meiner Zeit wechselte das Stationsteam einmal - was dazu führte, dass mein Leben etwas entspannter wurde.
Der PJ-Unterricht bestand aus einer Röntgenbesprechung am Freitag nur für die PJler. An sich war der gut, aber etwas monoton und repetitiv. Meistens waren 1-2 andere da, da es im OP/ZNA/Station noch zu viel zu tun gab/keine Lust bestand.
Bewerbung
PJ-Portal
Kurz vorm PJ-Beginn erhält man einen Brief von Frau Hanke. Dann kann man auch seine Präferenzen angeben.
Diesen Bericht bearbeiten Öffnen ▾
Gib die E-Mail-Adresse ein, mit der du diesen Bericht eingereicht hast. Du bekommst einen Link zum Bearbeiten an diese Adresse geschickt. Die E-Mail-Adresse wird nicht gespeichert oder angezeigt.
Diesen Bericht melden Öffnen ▾
Wenn dieser Bericht falsche Tatsachen behauptet, Beleidigungen enthält, persönliche Daten preisgibt oder aus einem anderen Grund gegen unsere Regeln verstößt, kannst Du ihn hier melden. Wir prüfen jede Meldung.