PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Passau
Anästhesiologie
Passau, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station Operative Intensivstation und OP
·
07/2024 – 10/2024
Veröffentlicht am
1.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
1
Team Station
1
Kontakt zur Pflege
1
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
1
Unterricht
2
Betreuung
1
Freizeit
1
Station / Einrichtung
1
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 452 + 59 (Fahrtkosten, wenn kein Zimmer benötigt wird) = 511€
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
- Chefarzt Dr. Smul macht zusätzlich, zu den von Passau angebotenen Seminaren, ein- bis zweimal wöchentlich eine Besprechung mit den Studenten in der Anästhesie
- Es ist möglich seine Vorlieben anzupassen und entweder vermehrt im OP eingesetzt zu werden oder auf der operativen Intensivstation
- Die ersten zwanzig Tage erhält man vom Chef ein durchdachtes und strukturiertes Einarbeitungskonzept
- Bei der Planung der Fehltage ist der Chef sehr flexibel und entspannt, wichtig für Ihn ist das man Erfahrungen sammelt und die Grundzüge der Anästhesie erlernt
- Das Team ist sowohl im OP als auch auf der Intensiv sehr nett und lässt einem viel praktische Tätigkeiten durchführen
- Auch die theoretischen Grundlagen werden von vielen Kollegen erklärt und erläutert
- Das Vorzimmer der Anästhesie hat immer ein offenes Ohr und einen frischen kostenlosen Kaffee
- Vom Vorzimmer erhält man am ersten Tag auch alles nötige: Namensschild, elektronische Chipkarte, Spindschlüssel, Parkkarte und Unterlagen
- Das PJ Logbuch muss über die Uni direkt bei Herrn Selinger organisiert werden
Bewerbung
Die Bewerbung und Vergabe der PJ-Plätze erfolgt zentral über die Universität Regensburg.
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