PJ-Tertial-Bericht am Marienkrankenhaus Papenburg

Visceralchirurgie

Papenburg, Deutschland · 8 Wochen · Station 1,2,31 · 07/2024 – 10/2024

Veröffentlicht am

2.07
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 6
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Krankenhaus mit wenig etablierten PJ-Strukturen, die sich aber aktuell im Aufbau befinden Man darf alles machen, was man möchte und hat insgesamt wenig Pflichten: Einteilung im OP ist nicht fest, sodass man sich sowohl in der Unfall- als auch in der Allgemeinchirurgie seine OPs frei aussuchen kann. Es war freie Rotation zwischen OP, Notaufnahme, Ambulanz und Station möglich. Das Team ist insgesamt sehr nett und alle freuen sich einen PJler zu haben. Unterricht gibt es aktuell an diesem kleinen Krankenhaus leider nicht, aber auch daran wird gerade gearbeitet. Insgesamt sehr angenehmes Tertial in der Chirugie. Insbesondere vielleicht dann interessant, wenn man nicht zwingen Chirurgie machen möchte, weil man sich alles sehr frei einteilen kann.
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