PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Bremen-Mitte

Innere

Bremen, Deutschland · 8 Wochen · Station GAstro, Hämato-Onko, Notaufnahme, Intensiv, Nephro · 03/2024 – 06/2024

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
649

Erfahrungsbericht

Sehr abwechslungsreich, alle Menschen sehr nett und freundlich. Sehr viel PJ unterricht möglich, aber keine Pflicht. In der Notaufnahme hab eich persönlich am meisten gelernt, man kann Patient*innen selber machen und danach besprechen, geht nochmal zusammen hin. Man kann alle Stationen einmal sehen, man rotiert viel- das hat Vor- und Nachteile. Insgesmat ist das Krankenhaus nch nicht auf dem neuesten Digitalen Stand und etwas chaotsich, aber die Mitarbeitenden sind super. Es gibt alle halbe JAhre auch eine PJ- Woche wo man nur Seminare und Fortbildungen hat, die geben sich schon Mühe. Insgesamt sind im haus sehr viele PJler*innen, mit denen man auch regelmäßig Mittagessen kann. Die KAntine ist recht teuer und nicht sooo gut. Ich habe mir immer selbst was mitgenommen, aber da gewöhnt man sich dran. Der PJ Unterricht war jeden Tag außer Freitags, Montags: Fallbesprechung, Dienstags Patho oder Pharma, Mittwochs EKG und Donnerstags Nephro. Man kann hin, muss aber nicht. Mit Fehltagen und Urlaub war es ganz entspannt. wenn man mal früher gehen muss was es nie ein Problem.

Bewerbung

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