PJ-Tertial-Bericht am LKH-Univ. Klinikum Graz
Kinderchirurgie
Graz, Oesterreich
·
8 Wochen
·
Station blau, Ambulanz, OP
·
04/2024 – 06/2024
Veröffentlicht am
2.13
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
5
Betreuung
2
Freizeit
1
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 760€, 90€ pro Nachtdienst
- Gebühren
- 0
Erfahrungsbericht
An sich hat mit mein KPJ dort ganz gut gefallen. Ich war zwei Wochen in der Notfallambulanz eingeteilt und zwei Wochen auf Station. In der Ambulanz konnte ich, je nachdem wer unten war, die Kinder eigenständig untersuchen/Anamnese machen, ggf. schallen und anschließend dokumentieren. Ansonsten schaut man viel zu. Auf Station war man für die Aufnahmen zuständig (Anamnese, körperl. U) und z.T. fürs Briefe schreiben. Wir waren sehr viele PJler in der Zeit als ich dort war und haben es uns dann untereinander ausgemacht wer in den Op geht. An sich konnte man überall zuschauen.
Unterricht gibt es keinen, man hat eine fix zugeteilte Ansprechperson für Unterschriften etc. Meistens konnte ich ein bisschen früher Schluss machen. Nachtdienste konnte man freiwillig mitmachen und i.d.R. zwischen 22-24 Uhr nach Hause gehen.
Bewerbung
Ein paar Monate im Voraus über die zentrale Anmeldung.
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