PJ-Tertial-Bericht am Universitaetsklinikum Duesseldorf

Anästhesiologie

Duesseldorf, Deutschland · 8 Wochen · Station OP, Intensivstation · 04/2024 – 09/2024

Veröffentlicht am

1.27
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 4
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
570

Erfahrungsbericht

Insgesamt hat mir das Tertial super gut gefallen! Ich würde es jederzeit wieder machen und wärmstens weiterempfehlen. Sehr nettes Team, sowohl Assistenz- als auch Oberärzte sind sehr nett und motiviert für Lehre, PJ-Fortbildungen finden jede Woche zuverlässig statt (mit Anwesenheitskontrollen) Das Tertial wird gesplittet in 8 Wochen chirurgische Intensivstation und 8 Wochen OP (mögliche Fachrrichtungen, die gewählt werden können: Unfall/ Ortho, HNO, Neurochirurgie, Gyn, Augen-OP, Urologie, Kardiochirurgie). Alle 2 Wochen hat man einen Studientag (nicht kumulierbar) Intensivstation (v.a. kardiochirurgische und allgemeinchirurgische Patient*innen): Man übernimmt sehr schnell eigenverantwortlich 1-2 Patient*innen und ist für die Versorgung verantwortlich unter oberärztlicher Supervision. Man sieht sehr viel High-End-Medizin (ECMOs, Impellas, Pulmonaliskatheter etc.) und ist fest eingeplant als Arbeitskraft. Man muss u.a. folgende Aufgaben erledigen: Kurven neu schreiben, Visiten ausarbeiten, Konsile anmelden, Verbände neu machen, tägliche Untersuchung der Pat., Ansprechpartner für die Pflege, man darf theoretisch auch ZVKs und Arterien legen (hat sich bei mir sehr selten Gelegenheit zu ergeben wegen wenig Personal/ hohem Arbeitsaufkommen. Andere PJler*innen hatten da etwas mehr Glück als ich) -> macht insgesamt viel Spaß, man muss aber auch viel Verantwortung übernehmen und man hat lange und anstrengende Arbeitszeiten (Beginn: 7 Uhr, Ende meistens zwischen 15-16 Uhr, ich hatte häufiger keine Zeit für Mittagessen) OP: Ich durfte so gut wie jede Intubation übernehmen, Viggos und Arterien und eine ein paar ZVKs legen. Das ganze ärztliche und nicht-ärztliche Team war super nett zu mir! Die Zeit im OP war deutlich entspannter, Mittagspause war immer möglich. Insgesamt also ein sehr lehrreiches PJ-Tertial mit sehr engagierten ärztlichen Betreuer*innen. Einem muss aber bewusst sein, dass man hier im normalen Arbeitsalltag mitarbeitet und entsprechend auch einen ca. 8h Arbeitstag hat. Früher gehen war höchstens in Ausnahmefällen mal möglich, ansonsten wird Anwesenheit erwartet

Bewerbung

Direktbewerbungsverfahren (Motivationsschreiben und Lebenslauf) einige Wochen vor offizieller Belegungsphase auf dem PJ-Portal
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