PJ-Tertial-Bericht am Evangelisches Krankenhaus Oberhausen

Innere

Oberhausen, Deutschland · 8 Wochen · Station Geriatrie, Gastroenterologie, Kardiologie, Intensiv, ZNA · 05/2024 – 09/2024

Veröffentlicht am

1.47
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
600

Erfahrungsbericht

Insgesamt war es ein gelungenes Tertial. Beginn immer um 8 und Ende meist gegen halb 3/3, teilweise aber auch gegen 4/halb 5. Es ist schwierig alle Stationen übergreifend gemeinsam zu bewerten, da es teils recht unterschiedlich gut war. Besonders gut gefallen hat mir der regelmäßige und auch tatsächlich stattfindende PJ-Unterricht. Dieser wurde häufig durch Fach- und Oberärzte abgehalten. Es gab einmal pro Woche einen Echokurs oder Sonokurs, einmal pro Woche eine Fallbesprechung und einmal pro Woche eine Vorlesung. Sehr gut war die Rotation in die ZNA für 4 Wochen, wobei man unter Supervision seine eigenen Patienten machen durfte und in ein super kompetentes und freundliches Team integriert war. Eine Intensivstationsrotation war ebenfalls möglich und eine gute Erfahrung, allerdings muss man Tätigkeiten wie Arterie legen und ZVK legen explizit einfordern. Stationär war man auf Geriatrie, Kardiologie und Gastroenterologie eingeteilt. Das Ärzteteam war immer freundlich und nett, allerdings war es auf manchen Stationen doch eher so, dass man viele BE/Viggos machen musste (allerdings nie so, dass man Visite oder Unterricht verpasst hätte) und viele Arztbriefe schreiben musste. Insgesamt habe ich diese Erfahrung aber nur auf einer Station gemacht. Ansonsten durfte man auch auf anderen Stationen die Visite eigenständig leiten unter Betreuung /gemeinsam durch den Stationsarzt. Insgesamt sehr entspanntes Studenten-Arzt-Verhältnis, ausreichend Freizeit und Anerkennung. Negativ war neben der genannten Rotation mit vielen Arztbriefen und BE nur, dass der Wunsch nach eigenen Patienten häufig untergegangen ist. Eventuell ist es möglich eigene Patienten zu betreuen, wenn man dies hartnäckiger einfordert. Gelegentliche Nachfragen diesbezüglich sind leider häufig untergegangen und vergessen worden.
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