PJ-Tertial-Bericht am Klinikum rechts der Isar

Hämatologie/Onkologie

Muenchen, Deutschland · 8 Wochen · Station D2b · 07/2024 – 09/2024

Veröffentlicht am

1.93
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 2
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 2
Klinik insgesamt 2
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
500
Gebühren
0

Erfahrungsbericht

Ablauf: - ab 08:00 ca. eine Stunde Blutentnehmen. Viel durch ZVK oder Port, gut, damit mal hantieren zu lernen - Dann Patientenaufnahme, Anamnese und KU nur sehr sehr grob, weil Pat. schon fast alle bekannt (ist eine Station für spezielle Therapien, CAR-T, bispezifische AK usw.) - Interventionen, die man (teilweise angeleitet) machen kann: Port anstechen, Knochenmarkpunktion (1/Woche) , ZVK legen (5/Woche), Sheldon legen (2/Woche), Sono auf Station (täglich) - meist spät Mittagessen, dann ist der Tag meist schon vorbei und man kann recht früh gehen, wenn man will - praktisch darf man viel machen, meine AÄ waren mega nett und super locker und auf Augenhöhe (aber wahrscheinlich weil selbst noch jung) - theoretisch habe ich nicht so viel gelernt: Grundlagen eh nicht, weil Pat. alle schon diagnostiziert, und zu den speziellen Therapien kann man immer mal was fragen, aber da war nicht so viel Interesse, uns viel zu erklären. Wenn man nachgefragt hat, waren sie aber immer nett - insgesamt zu empfehlen, vor allem weil gute Stimmung (gemeinsames Frühstück mit der Pflege morgens, nicht allzuviel work load, sehr sehr nette Docs und PatientInnen).

Bewerbung

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