PJ-Tertial-Bericht am Medizinische Hochschule Hannover

Pädiatrie

Hannover, Deutschland · 8 Wochen · Station 64, 61 b, 63, Notaufnahme · 03/2024 – 06/2024

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 1
Unterricht 3
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
750

Erfahrungsbericht

64: sehr strukturierte Visite, dabei kann man viel lernen, aber viel zuschauen, keine eigene Patienten man sollte min. 1 Woche beim Technikdienst mitgehen, der für LP und KMP, Port anstechen etc. zuständig ist -> auch selber LP (und ggf. KMP) durchführen 63: Ärzte sehr gestresst, man ist für Aufnahmen zuständig PAENA: selber Patienten betreuen, man lernt super viel, als ich da war leider fehlende Supervision, keiner gibt einem richtig Rückmeldung (aktuell unbesetzte Oberarzt Stelle), man darf viel selber machen, auch Blut abnehmen üben bei kleineren Kindern 61 b: Betreuen eigener Patienten, immer Teilnahme an Visite, viele Erklärungen -> super tolle 4 Wochen! Arbeitsbeginn: immer 8 Uhr PJ-Unterricht: durchwachsen, am Anfang kaum, nach mehrmaligem Nachfragen dann 1x/Woche
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