PJ-Tertial-Bericht am Agnes-Karll-Krankenhaus
Chirurgie
Laatzen, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 21,23,25
·
07/2024 – 10/2024
Veröffentlicht am
2.53
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
3
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
2
Klinik insgesamt
2
Unterricht
4
Betreuung
3
Freizeit
2
Station / Einrichtung
2
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 812 Euro
Erfahrungsbericht
UCH: Beginn 7 Uhr
Pro: kein Blut abnehmen (übernehmen MFAs), immer Teilnahme an Visite (auch wenn diese in der Regel nur aus Pflasterwechsel besteht und einen nicht weiterbringt)
viel eigenes Arbeiten in Notaufnahme möglich
nettes Team (liebe Grüße an die beiden PJ-Beauftragten)
Contra: Assistieren bei Hüft-TEPs (anstrengend und wenn in Rückenlage sieht man auch nichts vom OP-Gebiet, weil man auf der falschen Seite steht)
ACH: Beginn 7:15 Uhr
Blut abnehmen und Antibiosen anhängen bis 8 Uhr, ggf. länger -> deswegen keine Teilnahme an Visite, keine Übernahme eigener Patienten
schlechte Betreuung (dem PJ-Beauftragten ist vor allem wichtig, dass jemand zum Blut abnehmen da ist)
Pro: Assistenz bei interessanten OPs möglich (Rektumresektion, Whipple)
PJ-Unterricht fast nur in der Radiologie (insgesamt 4x), vereinzelt von Chirurgen -> kaum hilfreich
Ich selber möchte keine Chirurgie machen, von daher war es für mich ok, ich könnte mir auch vorstellen, dass wenn man mehr Eigeninitiative einbringt, man mehr machen darf, insgesamt ganz gut, dass es ein kleines Team war.
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