PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Lippe Detmold

Chirurgie

Detmold, Deutschland · 8 Wochen · Station 3a,c, 4d, UNA, Sprechstunde · 07/2024 – 10/2024

Veröffentlicht am

1.40
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 2
Betreuung 1
Freizeit 1
Station / Einrichtung 2

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400-500

Erfahrungsbericht

In Detmold gibt es die Unfallchirurgie/Orthopädie und Allgemein/Viszeralchirurgie im dazugehörigen Krankenhaus in Lemgo zusätzlich auch noch Thorax und Gefäßchirurgie. Sehr positiv hervorzuheben ist die Betreuung der PJler. Man hat stets einen Ansprechpartner bei Problemen oder Rotationswünschen. Es braucht teils ein bisschen Eigeninitiative, damit man viele Eindrücke bekommt; man ist aber überall willkommen. Insgesamt sind der Umgang und das Arbeiten sehr locker und man darf selbst mitentscheiden wie viele Aufgaben man übernehmen möchte. Man macht nur im Notfall oder auf eigenen Wunsch Blutentnahmen oder Zugänge, kann regelmäßig Frühstücken und Mittagessen und kommt auch mal früher raus. Man bekommt ausreichend Möglichkeit zu nähen und je nach Geschick und Initiative (und Operateur) darf man auch aktiver assistieren.
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