PJ-Tertial-Bericht am Krankenhaus Martha-Maria
Innere
Nuernberg, Deutschland
·
8 Wochen
·
Station 4
·
03/2024 – 06/2024
Veröffentlicht am
2.20
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien
Einzelbewertungen
Gesamt
2
Team Station
2
Kontakt zur Pflege
2
Ansehen des PJlers
3
Klinik insgesamt
2
Unterricht
3
Betreuung
3
Freizeit
1
Station / Einrichtung
3
Details zum Einsatz
- Weitere Tätigkeiten
- 0
- Vergütung
- 500
Erfahrungsbericht
Bei mir war es unstrukturiert. Es gibt 2 Hauptabteilungen, Kardiologie und Gastroenterologie. Bei jeder Abteilung habe ich 5 Wochen geblieben. Zudem war ich 2 Wochen Intensivstation und 2 Wochen Notaufnahme. Es gab nicht viele PJ-Studenten (normalerweise 4, wir waren nur zu zweit mit 5 Stationen).
Man verbringt jeden Tag 2-4h mit Blutabnehmen. Danach kann man Briefe schreiben oder in Funktionsdiagnostik die Untersuchungen (TEE, TTE, Endoskopie, Abdomensono, Punktion etc.) anschauen. Es gibt Blutabnahmedienst, leider dürfen die keine pvk legen. Manchmal haben die auch frei genommen und musste von 4 Stationen Blutabnehmen, also ganzen Tag.
Man kann leider keine Punktionen machen, es wird fast immer von Ober- oder Fachärzten durchgeführt.
Pro:
-nicht streng kontrollierte Arbeitszeit
-2 Wochen Intensiv und 2 Wochen Notaufnahme
-Je nach Ärzten kann man selber auch Patienten betreuun
Contra:
-unstrukturiert
-Es gibt eigentlich jede Woche PJ-Unterricht, leider selten wahrgenommen von Veranstalter
-Leider wurde man in der Station je nach Ärzten nicht gut betreuut.
-Keine Punktionen und Sonoabdomen
-viele Blutabnehmen trozt Blutabnahmedienst
Bewerbung
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