PJ-Tertial-Bericht am Klinikum Karlsburg

Innere

Karlsburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Kardiologie · 11/2023 – 03/2024

Veröffentlicht am

1.33
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 1
Team Station 1
Kontakt zur Pflege 1
Ansehen des PJlers 1
Klinik insgesamt 2
Unterricht 1
Betreuung 2
Freizeit 2
Station / Einrichtung 1

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400

Erfahrungsbericht

Ich habe mein Tertial der Inneren Medizin an dem Klinikum Karlsburg verbracht. Auch wenn dort sowohl Kardiologie, als auch Diabetologie und Nephrologie vertreten sind, habe ich meine gesamte Zeit in der Kardiologie verbracht. Möglicherweise wäre eine Hospitation auf den anderen Stationen möglich gewesen. Das Team auf der Station auf der ich gearbeitet habe war sehr nett. Ich habe mich sofort als ein Teil des Teams gefühlt und wurde sofort in alles eingebunden. Am vormittag bin ich gemeinsam mit einem Arzt/ einer Ärztin auf Visite gegangen. Im gesamten Tertial hat nur eine Chefarzt- und eine Oberarztvisite stattgefunden. Ansonsten bestanden meine Aufgabe daraus eigenständig Arztbriefe zu schreiben, welche von den Assistenzärzten korrekturgelesen wurden, Patienten aufzunehmen und Untersuchen anzumelden (nach Absprache). Es gab jeden Tag um 15:00 eine Besprechung der Anmeldungen fürs Herzkatheterlabor und über schwierige Fälle, sowie montags und dienstags eine Radiologiebesprechung und einmal wöchentlich eine Antibiotic Stewardship Besprechung. Es gab zahlreiche Möglichkeiten, bei der Interventionellen Kardiologie zuzuschauen. Ich war im Herzkatheterlabor, bei einem MitraClip, bei TAVIs und bei PVAIs dabei, es hätte die Möglichkeit bestanden auch bei den Chirurgen im OP zu hospitieren. Auch Ultraschalluntersuchungen des Herzens (TEE/ TTE) konnte ich zahlreichen sehen und selber üben. Der Kontakt zu den Oberärzten war teilweise etwas schwierig, da es sich bei einigen um spezielle Charaktere handelt. Ein Oberazt (Pulmologe/ Gastroenterologe) macht mit den Studenten zusammen Seminare. Diese finden nach Absprach statt und laut ihm sogar bis zu täglich. Wir haben es ca. 1 mal die Woche genutzt. Er hat Themen abseits der Kardiologie behandelt, wie zum Beispiel die Lungenfunktionsuntersuchung. Es war auch immer möglich ihm bei seinen Untersuchungen, wie Gastroskopien und Koloskopien zuzuschauen. Dabei hat er viel erklärt. Die Arbeitszeit war zwischen 8 und 16:30. Häufig bin ich länger geblieben, weil noch einiges zu tun war und ich den Ärzten gerne unter die Arme greifen wollte. Generell wäre es aber möglich pünktlich oder sogar etwas früher zu gehen. Das Mittagessen in der Mensa ist für Studenten umsonst. Es gibt große Portionen, zusammen mit einem Salat und einem Nachtisch. Die Auswahl ist leider nicht sehr groß und es ist manchmal schwierig, wenn man etwas vegetarisches essen möchte. Es gab immer die Gelegenheit essen zu gehen. Das Fahrtgeld wird komplett übernommen, das heißt man kriegt für jeden Kilometer 0,30€ als Reisekosten erstattet.

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