PJ-Tertial-Bericht am Marienkrankenhaus

Gynäkologie

Hamburg, Deutschland · 8 Wochen · Station Gyn2, Gyn 3, Gyn4, OP, Ambulanzen · 05/2024 – 09/2024

Veröffentlicht am

3.00
Ø Gesamtnote
aus 9 Kategorien

Einzelbewertungen

Gesamt 3
Team Station 2
Kontakt zur Pflege 2
Ansehen des PJlers 3
Klinik insgesamt 3
Unterricht 5
Betreuung 4
Freizeit 2
Station / Einrichtung 3

Details zum Einsatz

Weitere Tätigkeiten
0
Vergütung
400€
Gebühren
0€

Erfahrungsbericht

Pro: - vielseitiger Einblick in das große Fach der Gyn - wenn man gerne operativ arbeitet und sich dann auch für das Fach entscheidet, eine sehr gute Möglichkeit bereits viele Dinge zu lernen --> 1. Assistenz in den Sections, LSKs, LASHs etc. - kaum BEs oder Braunülen zu legen --> ca. max. 1-2 am Tag - gute Orga des PJs generell mit Einführungsverantstaltung am erste Tag über die PJ-Koordinatoren - Dienste, bei denen man sehr gut betreut ist --> da habe ich fast am meisten gelernt Contra: - kein PJ Unterricht in der Gyn, lediglich quizzen im OP (PJ Unterricht in der Inneren und Radio gab es, insgesamt habe ich es aber nur 12x geschafft in 4 Monaten hinzugehen --> so viele Unterschriften muss man auch in der Zeit sammeln) - im Sommer sehr viele Studierende gleichzeitig - keine richtigen Ansprechpartner --> man ist sehr auf sich alleine gestellt - aufgrund vieler Hebammenstudierenden insbesondere erst in den Diensten oder nachmittags die Möglichkeit im Kreissaal mitzulaufen Pro/Contra --> je nachdem, was man für ein Typ ist - keine feste Einteilung in die Bereiche wie Ambulanz, OP etc. --> wird jeden Tag aufs Neue entschieden, je nachdem, wo AA fehlen und die PJler dann einspringen - regelhafter Einsatz im Sectio OP als 1. Assistenz (i.d.R. Mi-Fr und manchmal auch Mo) - jeder Tag anders

Bewerbung

Für PJler, die sich wirklich für die Gyn interessieren und operativ arbeiten wollen, ist das MK eine gute Möglichkeit bereits viele Dinge zu erlernen. Wenn man sich eher für das konservativ-ambulante Arbeiten interessiert, kann ich es eher nicht empfehlen. Es sind alle sehr nett, aber man hat keinen direkten Ansprechpartner und muss sich selbstgestellt in dem doch sehr großen Fach zurechtfinden. Für die Einarbeitung ist man selbst zu ständig und es dauert schon ein paar Wochen bis man sich wirklich zurechtfindet.
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